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Gemeinde · Nordrhein-Westfalen

Mietpreise in Rommerskirchen

In Rommerskirchen lag die durchschnittliche Nettokaltmiete der bestehenden Mietverhältnisse am Stichtag 15.05.2022 bei 7,03 €/m² – 3,1 % über dem Landesdurchschnitt Nordrhein-Westfalen (6,82 €/m²) und 3,4 % unter dem Bundesdurchschnitt (7,28 €/m²).

Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Rommerskirchen?

Die durchschnittliche Bestandsmiete in Rommerskirchen lag laut Zensus 2022 bei 7,03 €/m² Nettokaltmiete (Stichtag 15.05.2022). Das ist die Miete bestehender Verträge, keine Angebotsmiete.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Bestandsmiete in Rommerskirchen im Vergleich
KennzahlWertBezug
Rommerskirchen7,03 €/m²Nettokaltmiete je m²
Nordrhein-Westfalen6,82 €/m²Land
Deutschland7,28 €/m²Bund
Rang bundesweitPlatz 871von 2.637 Gemeinden (Platz 1 = teuerste)
Bestandsmiete, Zensus 2022
7,03 €/m²
Nettokaltmiete je m², Stichtag 15.05.2022
Gegenüber Deutschland
−3,4 %
Bund: 7,28 €/m²
Rang bundesweit
Platz 871
von 2.637 Gemeinden ab 1.000 vermieteten Wohnungen (Platz 1 = teuerste)
Leerstandsquote
2,2 %
144 leerstehende Wohnungen
Eigentümerquote
64,2 %
Anteil der von Eigentümern bewohnten Wohnungen
Wohnfläche je Wohnung
111,9 m²
Durchschnitt aller Wohnungen

Mietverteilung in Rommerskirchen

30,8 % der 2.246 vermieteten Wohnungen kosteten unter 6 €/m², 62,0 % zwischen 6 und 10 €/m² und 7,3 % mindestens 10 €/m² (Nettokaltmiete, Bestand).

Vermietete Wohnungen nach Nettokaltmiete

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
NettokaltmieteWohnungenAnteil
unter 4 €/m²1888,4 %
4–6 €/m²50322,4 %
6–8 €/m²99544,3 %
8–10 €/m²39717,7 %
10–12 €/m²1346,0 %
12–14 €/m²120,5 %
14–16 €/m²100,4 %
16–18 €/m²40,2 %
18–20 €/m²00,0 %
20 und mehr €/m²30,1 %

Rommerskirchen im Vergleich

Bestandsmiete laut Zensus 2022 in Rommerskirchen, dem Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen und Deutschland.

Durchschnittliche Bestandsmiete in €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
RegionBestandsmiete
Rommerskirchen7,03 €/m²
Rhein-Kreis Neuss7,42 €/m²
Nordrhein-Westfalen6,82 €/m²
Deutschland7,28 €/m²

Gegenüber dem Rhein-Kreis Neuss (7,42 €/m²) liegt Rommerskirchen 5,3 % unter. Unter den 384 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ab 1.000 vermieteten Wohnungen belegt Rommerskirchen Platz 42 (Platz 1 = teuerste).

Wohnungsmarkt in Rommerskirchen

Der Zensus zählte 6.313 Wohnungen in Gebäuden mit Wohnraum. 2.249 waren vermietet, 3.912 bewohnten die Eigentümer selbst, 8 dienten als Ferien- oder Freizeitwohnung und 144 standen leer.

Wohnungen nach Wohnfläche

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
WohnflächeWohnungenAnteil
unter 40 m²751,2 %
40–59 m²4917,8 %
60–79 m²1.07517,0 %
80–99 m²99715,8 %
100–119 m²95415,1 %
120–139 m²1.17918,7 %
140–159 m²72711,5 %
160–179 m²3846,1 %
180–199 m²1662,6 %
200 und mehr m²2624,2 %

Wohnungen nach Baujahr des Gebäudes

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
BaujahrWohnungenAnteil
vor 19194847,7 %
1919–19494857,7 %
1950–195975311,9 %
1960–196984013,3 %
1970–197992314,6 %
1980–19895368,5 %
1990–199992614,7 %
2000–200964410,2 %
2010–20154176,6 %
ab 20163034,8 %

Nachbarstädte von Rommerskirchen

Die nächstgelegenen Gemeinden mit mindestens 1.000 vermieteten Wohnungen (Luftlinie zwischen den Gemeindemittelpunkten).

Nachbarstädte von Rommerskirchen
OrtEntfernungBestandsmieteGegenüber RommerskirchenVergleich
Dormagen8 km7,35 €/m²+4,6 %vergleichen
Grevenbroich8 km6,73 €/m²−4,3 %vergleichen
Pulheim10 km8,31 €/m²+18,2 %vergleichen
Bergheim11 km6,63 €/m²−5,7 %vergleichen
Bedburg11 km6,51 €/m²−7,4 %vergleichen
Neuss12 km7,35 €/m²+4,6 %vergleichen

Quelle: Zensus 2022 (Bestandsmieten), Entfernung eigene Berechnung aus BKG VG250.

Einordnung: was die Zahl bedeutet und was nicht

Die Bestandsmiete beantwortet die Frage, was Mieterhaushalte in Rommerskirchen im Durchschnitt zahlten. Sie bildet auch Verträge ab, die vor Jahren oder Jahrzehnten geschlossen wurden und die seither nur begrenzt steigen durften. Wer eine Wohnung neu mietet, zahlt in wachsenden Märkten häufig mehr. Orientierung für Neuverträge geben der örtliche Mietspiegel (viele Städte veröffentlichen ihn auf der eigenen Website) und aktuelle Anzeigen.

Für Kapitalanleger lässt sich die Bestandsmiete als Untergrenze der Marktmiete lesen, nicht als Kalkulationsgrundlage. Mietrendite mit eigener Miete berechnen

Häufige Fragen zu den Mieten in Rommerskirchen

Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Rommerskirchen?

Laut Zensus 2022 lag die durchschnittliche Nettokaltmiete der Bestandsmieten in Rommerskirchen bei 7,03 €/m² (Stichtag 15.05.2022). Das ist der Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen, nicht der Preis einer neu ausgeschriebenen Wohnung.

Ist das die Miete, die ich bei einem Neuvertrag zahle?

Nein. Der Zensus erfasst alle bestehenden Mietverhältnisse, auch sehr alte Verträge. Angebotsmieten für neu ausgeschriebene Wohnungen liegen in vielen Städten deutlich höher. Für eine Orientierung bei Neuvermietung helfen der Mietspiegel Ihrer Stadt und aktuelle Anzeigen. Mehr zum Unterschied.

Wie viele Wohnungen in Rommerskirchen stehen leer?

Die Leerstandsquote lag laut Zensus 2022 bei 2,2 % der bewohnten und leerstehenden Wohnungen (144 leerstehende Wohnungen). Ferien- und Freizeitwohnungen zählen nicht mit.

Wie viele Haushalte in Rommerskirchen wohnen nicht im Eigentum?

Die Eigentümerquote lag bei 64,2 % der bewohnten Wohnungen. Die übrigen 35,8 % werden nicht von den Eigentümern selbst bewohnt, überwiegend sind das Mietwohnungen.

Woher stammen die Zahlen?

Aus der Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen des Zensus 2022 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Stichtag 15.05.2022). Anteile und Abweichungen sind eigene Berechnungen. Details: Methodik und Datenquellen.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Stichtag 15.05.2022. Anteile, Abweichungen und Ränge sind eigene Berechnungen. Methodik