Zum Inhalt springen

Gemeinde · Schleswig-Holstein

Mietpreise in Schwarzenbek

In Schwarzenbek lag die durchschnittliche Nettokaltmiete der bestehenden Mietverhältnisse am Stichtag 15.05.2022 bei 7,59 €/m² – 2,4 % über dem Landesdurchschnitt Schleswig-Holstein (7,41 €/m²) und 4,3 % über dem Bundesdurchschnitt (7,28 €/m²).

Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Schwarzenbek?

Die durchschnittliche Bestandsmiete in Schwarzenbek lag laut Zensus 2022 bei 7,59 €/m² Nettokaltmiete (Stichtag 15.05.2022). Das ist die Miete bestehender Verträge, keine Angebotsmiete.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Bestandsmiete in Schwarzenbek im Vergleich
KennzahlWertBezug
Schwarzenbek7,59 €/m²Nettokaltmiete je m²
Schleswig-Holstein7,41 €/m²Land
Deutschland7,28 €/m²Bund
Rang bundesweitPlatz 586von 2.637 Gemeinden (Platz 1 = teuerste)
Bestandsmiete, Zensus 2022
7,59 €/m²
Nettokaltmiete je m², Stichtag 15.05.2022
Gegenüber Deutschland
+4,3 %
Bund: 7,28 €/m²
Rang bundesweit
Platz 586
von 2.637 Gemeinden ab 1.000 vermieteten Wohnungen (Platz 1 = teuerste)
Leerstandsquote
2,2 %
173 leerstehende Wohnungen
Eigentümerquote
41,3 %
Anteil der von Eigentümern bewohnten Wohnungen
Wohnfläche je Wohnung
88,8 m²
Durchschnitt aller Wohnungen

Mietverteilung in Schwarzenbek

15,9 % der 4.622 vermieteten Wohnungen kosteten unter 6 €/m², 72,3 % zwischen 6 und 10 €/m² und 11,8 % mindestens 10 €/m² (Nettokaltmiete, Bestand).

Vermietete Wohnungen nach Nettokaltmiete

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
NettokaltmieteWohnungenAnteil
unter 4 €/m²881,9 %
4–6 €/m²64714,0 %
6–8 €/m²2.31050,0 %
8–10 €/m²1.03122,3 %
10–12 €/m²47210,2 %
12–14 €/m²531,1 %
14–16 €/m²120,3 %
16–18 €/m²30,1 %
18–20 €/m²30,1 %
20 und mehr €/m²30,1 %

Schwarzenbek im Vergleich

Bestandsmiete laut Zensus 2022 in Schwarzenbek, dem Landkreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein und Deutschland.

Durchschnittliche Bestandsmiete in €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
RegionBestandsmiete
Schwarzenbek7,59 €/m²
Landkreis Herzogtum Lauenburg7,41 €/m²
Schleswig-Holstein7,41 €/m²
Deutschland7,28 €/m²

Gegenüber dem Landkreis Herzogtum Lauenburg (7,41 €/m²) liegt Schwarzenbek 2,4 % über. Unter den 100 Gemeinden in Schleswig-Holstein ab 1.000 vermieteten Wohnungen belegt Schwarzenbek Platz 40 (Platz 1 = teuerste).

Wohnungsmarkt in Schwarzenbek

Der Zensus zählte 8.033 Wohnungen in Gebäuden mit Wohnraum. 4.617 waren vermietet, 3.206 bewohnten die Eigentümer selbst, 28 dienten als Ferien- oder Freizeitwohnung und 173 standen leer.

Wohnungen nach Wohnfläche

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
WohnflächeWohnungenAnteil
unter 40 m²2913,6 %
40–59 m²1.74821,8 %
60–79 m²1.95324,3 %
80–99 m²1.21915,2 %
100–119 m²1.05613,2 %
120–139 m²85010,6 %
140–159 m²4625,8 %
160–179 m²2102,6 %
180–199 m²1041,3 %
200 und mehr m²1321,6 %

Wohnungen nach Baujahr des Gebäudes

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
BaujahrWohnungenAnteil
vor 19193244,0 %
1919–19493284,1 %
1950–19591.19714,9 %
1960–19691.03012,8 %
1970–19791.50718,8 %
1980–19894735,9 %
1990–19991.24315,5 %
2000–200986010,7 %
2010–20156618,2 %
ab 20164045,0 %

Nachbarstädte von Schwarzenbek

Die nächstgelegenen Gemeinden mit mindestens 1.000 vermieteten Wohnungen (Luftlinie zwischen den Gemeindemittelpunkten).

Nachbarstädte von Schwarzenbek
OrtEntfernungBestandsmieteGegenüber SchwarzenbekVergleich
Büchen10 km7,43 €/m²−2,1 %vergleichen
Geesthacht10 km7,93 €/m²+4,5 %vergleichen
Trittau13 km8,36 €/m²+10,1 %vergleichen
Wentorf bei Hamburg15 km8,90 €/m²+17,3 %vergleichen
Lauenburg/ Elbe15 km6,82 €/m²−10,1 %vergleichen
Reinbek15 km8,70 €/m²+14,6 %vergleichen

Quelle: Zensus 2022 (Bestandsmieten), Entfernung eigene Berechnung aus BKG VG250.

Einordnung: was die Zahl bedeutet und was nicht

Die Bestandsmiete beantwortet die Frage, was Mieterhaushalte in Schwarzenbek im Durchschnitt zahlten. Sie bildet auch Verträge ab, die vor Jahren oder Jahrzehnten geschlossen wurden und die seither nur begrenzt steigen durften. Wer eine Wohnung neu mietet, zahlt in wachsenden Märkten häufig mehr. Orientierung für Neuverträge geben der örtliche Mietspiegel (viele Städte veröffentlichen ihn auf der eigenen Website) und aktuelle Anzeigen.

Für Kapitalanleger lässt sich die Bestandsmiete als Untergrenze der Marktmiete lesen, nicht als Kalkulationsgrundlage. Mietrendite mit eigener Miete berechnen

Häufige Fragen zu den Mieten in Schwarzenbek

Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Schwarzenbek?

Laut Zensus 2022 lag die durchschnittliche Nettokaltmiete der Bestandsmieten in Schwarzenbek bei 7,59 €/m² (Stichtag 15.05.2022). Das ist der Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen, nicht der Preis einer neu ausgeschriebenen Wohnung.

Ist das die Miete, die ich bei einem Neuvertrag zahle?

Nein. Der Zensus erfasst alle bestehenden Mietverhältnisse, auch sehr alte Verträge. Angebotsmieten für neu ausgeschriebene Wohnungen liegen in vielen Städten deutlich höher. Für eine Orientierung bei Neuvermietung helfen der Mietspiegel Ihrer Stadt und aktuelle Anzeigen. Mehr zum Unterschied.

Wie viele Wohnungen in Schwarzenbek stehen leer?

Die Leerstandsquote lag laut Zensus 2022 bei 2,2 % der bewohnten und leerstehenden Wohnungen (173 leerstehende Wohnungen). Ferien- und Freizeitwohnungen zählen nicht mit.

Wie viele Haushalte in Schwarzenbek wohnen nicht im Eigentum?

Die Eigentümerquote lag bei 41,3 % der bewohnten Wohnungen. Die übrigen 58,7 % werden nicht von den Eigentümern selbst bewohnt, überwiegend sind das Mietwohnungen.

Woher stammen die Zahlen?

Aus der Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen des Zensus 2022 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Stichtag 15.05.2022). Anteile und Abweichungen sind eigene Berechnungen. Details: Methodik und Datenquellen.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Stichtag 15.05.2022. Anteile, Abweichungen und Ränge sind eigene Berechnungen. Methodik