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Gemeinde · Bayern

Mietpreise in Jettingen-Scheppach

In Jettingen-Scheppach lag die durchschnittliche Nettokaltmiete der bestehenden Mietverhältnisse am Stichtag 15.05.2022 bei 6,47 €/m² – 26,0 % unter dem Landesdurchschnitt Bayern (8,74 €/m²) und 11,1 % unter dem Bundesdurchschnitt (7,28 €/m²).

Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Jettingen-Scheppach?

Die durchschnittliche Bestandsmiete in Jettingen-Scheppach lag laut Zensus 2022 bei 6,47 €/m² Nettokaltmiete (Stichtag 15.05.2022). Das ist die Miete bestehender Verträge, keine Angebotsmiete.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Bestandsmiete in Jettingen-Scheppach im Vergleich
KennzahlWertBezug
Jettingen-Scheppach6,47 €/m²Nettokaltmiete je m²
Bayern8,74 €/m²Land
Deutschland7,28 €/m²Bund
Rang bundesweitPlatz 1.204von 2.637 Gemeinden (Platz 1 = teuerste)
Bestandsmiete, Zensus 2022
6,47 €/m²
Nettokaltmiete je m², Stichtag 15.05.2022
Gegenüber Deutschland
−11,1 %
Bund: 7,28 €/m²
Rang bundesweit
Platz 1.204
von 2.637 Gemeinden ab 1.000 vermieteten Wohnungen (Platz 1 = teuerste)
Leerstandsquote
5,7 %
192 leerstehende Wohnungen
Eigentümerquote
67,0 %
Anteil der von Eigentümern bewohnten Wohnungen
Wohnfläche je Wohnung
115,2 m²
Durchschnitt aller Wohnungen

Mietverteilung in Jettingen-Scheppach

45,6 % der 1.011 vermieteten Wohnungen kosteten unter 6 €/m², 48,6 % zwischen 6 und 10 €/m² und 5,8 % mindestens 10 €/m² (Nettokaltmiete, Bestand).

Vermietete Wohnungen nach Nettokaltmiete

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
NettokaltmieteWohnungenAnteil
unter 4 €/m²18218,0 %
4–6 €/m²27927,6 %
6–8 €/m²34834,4 %
8–10 €/m²14314,1 %
10–12 €/m²373,7 %
12–14 €/m²161,6 %
14–16 €/m²30,3 %
16–18 €/m²00,0 %
18–20 €/m²00,0 %
20 und mehr €/m²30,3 %

Jettingen-Scheppach im Vergleich

Bestandsmiete laut Zensus 2022 in Jettingen-Scheppach, dem Landkreis Günzburg, Bayern und Deutschland.

Durchschnittliche Bestandsmiete in €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
RegionBestandsmiete
Jettingen-Scheppach6,47 €/m²
Landkreis Günzburg6,49 €/m²
Bayern8,74 €/m²
Deutschland7,28 €/m²

Gegenüber dem Landkreis Günzburg (6,49 €/m²) liegt Jettingen-Scheppach 0,3 % unter. Unter den 478 Gemeinden in Bayern ab 1.000 vermieteten Wohnungen belegt Jettingen-Scheppach Platz 333 (Platz 1 = teuerste).

Wohnungsmarkt in Jettingen-Scheppach

Der Zensus zählte 3.215 Wohnungen in Gebäuden mit Wohnraum. 1.007 waren vermietet, 2.003 bewohnten die Eigentümer selbst, 11 dienten als Ferien- oder Freizeitwohnung und 192 standen leer.

Wohnungen nach Wohnfläche

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
WohnflächeWohnungenAnteil
unter 40 m²451,4 %
40–59 m²2166,7 %
60–79 m²46714,5 %
80–99 m²59518,5 %
100–119 m²50815,8 %
120–139 m²52716,4 %
140–159 m²35511,0 %
160–179 m²1755,4 %
180–199 m²1284,0 %
200 und mehr m²1986,2 %

Wohnungen nach Baujahr des Gebäudes

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Quellenangabe gestattet, Stand 15. Mai 2022, eigene Berechnung

Daten als Tabelle anzeigen
BaujahrWohnungenAnteil
vor 19192257,0 %
1919–19491715,3 %
1950–19592969,2 %
1960–196954717,0 %
1970–197956517,6 %
1980–19892578,0 %
1990–199965720,5 %
2000–20091986,2 %
2010–2015742,3 %
ab 20162226,9 %

Nachbarstädte von Jettingen-Scheppach

Die nächstgelegenen Gemeinden mit mindestens 1.000 vermieteten Wohnungen (Luftlinie zwischen den Gemeindemittelpunkten).

Nachbarstädte von Jettingen-Scheppach
OrtEntfernungBestandsmieteGegenüber Jettingen-ScheppachVergleich
Burgau8 km6,89 €/m²+6,5 %vergleichen
Zusmarshausen8 km6,54 €/m²+1,1 %vergleichen
Thannhausen13 km6,52 €/m²+0,8 %vergleichen
Ichenhausen14 km6,62 €/m²+2,3 %vergleichen
Krumbach (Schwaben)17 km6,39 €/m²−1,2 %vergleichen
Günzburg17 km6,72 €/m²+3,9 %vergleichen

Quelle: Zensus 2022 (Bestandsmieten), Entfernung eigene Berechnung aus BKG VG250.

Einordnung: was die Zahl bedeutet und was nicht

Die Bestandsmiete beantwortet die Frage, was Mieterhaushalte in Jettingen-Scheppach im Durchschnitt zahlten. Sie bildet auch Verträge ab, die vor Jahren oder Jahrzehnten geschlossen wurden und die seither nur begrenzt steigen durften. Wer eine Wohnung neu mietet, zahlt in wachsenden Märkten häufig mehr. Orientierung für Neuverträge geben der örtliche Mietspiegel (viele Städte veröffentlichen ihn auf der eigenen Website) und aktuelle Anzeigen.

Für Kapitalanleger lässt sich die Bestandsmiete als Untergrenze der Marktmiete lesen, nicht als Kalkulationsgrundlage. Mietrendite mit eigener Miete berechnen

Häufige Fragen zu den Mieten in Jettingen-Scheppach

Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Jettingen-Scheppach?

Laut Zensus 2022 lag die durchschnittliche Nettokaltmiete der Bestandsmieten in Jettingen-Scheppach bei 6,47 €/m² (Stichtag 15.05.2022). Das ist der Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen, nicht der Preis einer neu ausgeschriebenen Wohnung.

Ist das die Miete, die ich bei einem Neuvertrag zahle?

Nein. Der Zensus erfasst alle bestehenden Mietverhältnisse, auch sehr alte Verträge. Angebotsmieten für neu ausgeschriebene Wohnungen liegen in vielen Städten deutlich höher. Für eine Orientierung bei Neuvermietung helfen der Mietspiegel Ihrer Stadt und aktuelle Anzeigen. Mehr zum Unterschied.

Wie viele Wohnungen in Jettingen-Scheppach stehen leer?

Die Leerstandsquote lag laut Zensus 2022 bei 5,7 % der bewohnten und leerstehenden Wohnungen (192 leerstehende Wohnungen). Ferien- und Freizeitwohnungen zählen nicht mit.

Wie viele Haushalte in Jettingen-Scheppach wohnen nicht im Eigentum?

Die Eigentümerquote lag bei 67,0 % der bewohnten Wohnungen. Die übrigen 33,0 % werden nicht von den Eigentümern selbst bewohnt, überwiegend sind das Mietwohnungen.

Woher stammen die Zahlen?

Aus der Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen des Zensus 2022 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Stichtag 15.05.2022). Anteile und Abweichungen sind eigene Berechnungen. Details: Methodik und Datenquellen.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen, Stichtag 15.05.2022. Anteile, Abweichungen und Ränge sind eigene Berechnungen. Methodik